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<pre>Nach dem 1:5 in Darmstadt und dem 1:2 zuletzt gegen Paderborn zeigt die Formkurve der Kölner in die entgegengesetzte Richtung. Nur eine der letzten sechs Zweitligapartien haben die Geißböcke gewonnen (2U, 3N).  <p> In der aktuellen Form der Gäste kann ich mir einen Auswärtssieg nicht vorstellen. Allerdings sollte sich Hamburg treu bleiben und auch im 17. Pflichtspiel dieser Saison ein Tor erzielen. In den ersten 16 Pflichtspielen ist das den Rothosen jedenfalls immer gelungen.  <p>  In der Offensive läuft in der Rückrunde nicht mehr viel zusammen. Nach fünf Rückrundenspielen stehen gerade einmal vier Treffer zu Buche (darunter zwei Elfmeter und ein Las-Minute-Treffer von Dimitrij Nazarov). <p> Eine weitere Niederlage am 2Spieltag gegen Dynamo Dresden würde die Situation im Tabellenkeller für die fürther dabei nur weiter verschärfen. <p>  Angesichts der ebenfalls schwächelnden Konkurrenz hat der FCI die Aufstiegsplätze allerdings wie gehabt im Blick und könnte mit einem Erfolg gegen Union auf Platz vier vorrücken.  </pre>


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<pre>Der große Trumpf der Würzburger war dabei die stabile Defensive. Mit ihren gerade einmal 25 Gegentoren in den 38 Saisonpartien stellten sie die zweitbeste Abwehr der Liga hinter Aufsteiger Erzgebirge Aue. Insgesamt 16 Mal blieb das Team von Trainer Bernd Hollerbach ohne Gegentreffer.  <p> Obwohl man sich der Favoritenrolle in dieser Liga durchaus bewusst ist, will man von einem Durchmarsch und Wiederaufstieg in Darmstadt aber nichts wissen.  <p>  In Aue ist die Stimmung nach dem jüngsten 1:4 im Sachsen-Derby gegen die SG Dynamo Dresden und dem anschließenden Rücktritt von Trainer Pavel Dotchev derzeit endgültig im Keller. <p> Karlsruhe konnte seine Talfahrt stoppen und nach nur einem Punkt aus drei Spielen mal wieder gewinnen. Durch das 3:2 in fürth kletterte der KSC auf Rang zwei. Nun wollen die Badener auch zu Hause wieder dreiern. Aktuell warten sie dort seit drei Partien auf einen Sieg (2U, 1N). <p>  Die an Bord geholten Verstärkungen fallen besonders in Gewicht, weil der VfL Bochum zugleich den eigenen Laden weitgehend zusammenhielt: Nach einer nahezu durchweg enttäuschenden Spielzeit zeigte sich die finanzkräftige Konkurrenz noch nicht einmal an den wenigen Filetstücken interessiert.  </pre> 


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<pre> Angesichts dieser ernüchternden Vita war die im November in fürth erlittene 1:2-Niederlage sogar noch zu den besseren Vorstellungen zu zählen; damals hatte schließlich erst ein Gegentreffer in allerletzter Minute den obligatorischen Nackenschlag besiegelt.  <p> Da Nürnberg im Verlauf der zurückliegenden Spielzeiten stets zu deutlichen Steigerungen in der Lage war, wird der Mannschaft von den blitzsauberen Auftritten in den ersten Partien fast schon der rote Teppich in die Bundesliga ausgerollt.  <p>  Kaiserslautern kletterte durch den 3:2-Heimerfolg über Braunschweig bis auf Rang neun. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage steht der FCK mit einer 3-2-0-Bilanz und 12:7 Toren auf dem zweiten Platz. <p>  Sein Team hat sich bis hierhin nämlich auch von kleineren Rückschlägen nicht aus der Spur werfen lassen und konnte vor allem in der Offensive überzeugen. <p>  Beide Teams mussten in der jüngeren Vergangenheit so manchen Rückschlag verkraften und dürften sich daher mit risikoreichen Offensivaktionen eher zurückhalten.  </pre>


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<pre> Die Karten sind im Vorfeld der Partie klar verteilt. Während sich der FC Heidenheim zuletzt äußerst stabil präsentieren konnte und selbstbewusst ins Heimspiel gehen kann, ist beim FC Kaiserslautern längst die blanke Abstiegsangst ausgebrochen. Eine konzentrierte Vorstellung der Pfälzer ist in Heidenheim unter derartigen Voraussetzungen kaum realistisch.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Duisburger an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können und ihrer starken Auswärtsbilanz alle Ehre machen.   <p> Schließlich rangiert das Team von Michael Frontzeck nur auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle und hat bei 34 Gegentreffern zudem die schwächste Auswärtsdefensive aller aktuellen Zweitligisten zu bieten. <p>  Immerhin bleibt Dresden derzeit eine ausgewachsene Verletztenmisere erspart. Einzig Pascal Testroet (Kreuzbandriss), Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Manuel Konrad (Muskelfaserriss) können gegen die Fortuna nicht mitwirken.  <p> Der direkte Vergleich zwischen den Schanzern und den Franken spricht im Vorfeld eindeutig für den FC Nürnberg. In den bisher sechs ausgetragenen Duellen konnte der Club vier Siege feiern und musste – bei einem Unentschieden – nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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<pre> Hauptverantwortlich für den Höhenflug der Badener bleibt dabei die ungemein stabile Defensivarbeit. Mit gerade einmal 19 Gegentreffern verfügt die Elf von Kenan Kocak über den mit Abstand besten Abwehrverbund der aktuellen Spielzeit und gehört bei nur 26 erzielten Treffern gleichzeitig zu den effizientesten Mannschaften.  <p> Ob diese Heimserie auch gegen den Liga-Primus aus der Domstadt halten wird? Schwer zu sagen…  <p>  In den vergangenen drei Spielen vor heimischer Kulisse konnte Union allerdings sieben von neun möglichen Punkten einfahren und dürfte daher keinesfalls verunsichert in die Partie gegen Regensburg gehen. <p>  Einzig die Heimbilanz dürfte den Hamburgern im Vorfeld der Partie gegen Eintracht Braunschweig Sorge bereiten. Schließlich konnten die Kiezkicker in den ersten zwölf Heimspielen nur drei Siege einfahren und finden sich gerade einmal auf dem 1Platz der Heimtabelle wieder.  <p> Die Bielefelder Heimschwäche, die Darmstädter Auswärtsmisere, die gute Bielefelder Serie im direkten Vergleich, das Darmstädter Erfolgserlebnis gegen Dynamo.  </pre>


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